Katharina Hodel

Motivieren und Fördern begabter Schulkinder:

Frau Hodel als Vorbild, Ansporn und gesuchte Hilfe    

Eine starke Persönlichkeit wie Frau Hodel wirkt prägend auf ihr Umfeld. Das beginnt schon im Kleinen – in der Familie. So führte Frau Hodel jeweils auf die Schulexamen hin eine kleine Modeschau durch. Zu den Vorbereitungen hat sie zu deren Freude ihre Kinder mitgenommen. So ist besonders ihre Tochter auch ausserhalb von zuhause schon früh mit dem Schönen, den handwerklichen und gestalterischen Möglichkeiten des Textilens, bekannt geworden. Naheliegend, dass sie in diesem Umfeld die Inspiration holte für ihre Ausbildung zunächst als Schneiderin, dann als Lehrerin mit der Zusatzausbildung «Textil», in welchem Bereich sie heute an einem Masterabschluss arbeitet. Mutters Garten dürfte sie inspiriert haben, sich vertieft mit gesunder Ernährung auseinanderzusetzen. Und auf die Tochter wie auf den jüngsten Sohn trifft wohl zu, dass sie in der Bereitschaft ihrer Eltern, sich weiterzubilden, ihr Vorbild hatten. Der Jüngste hat, bereits verheiratet, noch berufsbegleitend die Technikerschule absolviert. Alle Kinder sind sportlich. Sie begleiteten Mutter und Vater über Jahre in alle Skilager. Sie haben sich dann aber dem Orientierungslauf verschrieben, die Tochter auch in Leitungsfunktion. In solchen Funktionen hat sie auch die Mutter erlebt, z.B. als Präsidentin bei den Landfrauen oder als Präsidentin des Kirchenrats. Alle Kinder führen ein bescheidenes Leben, ganz, wie sie es zuhause gewohnt waren.  

Dass Frau Hodel auch ausserhalb der Familie motivieren kann, hat sie vielfältig bewiesen. So bei den Landfrauen. Sie gab Kurse, zum Beispiel in Nähen. Diese Kurse sind freiwillig. Sie konnte diese problemlos aufrechterhalten bis zur Pensionierung. Auch in der Schule, wo das Textilen freiwillig war, hatte sie immer einen grossen Zulauf.  

Wenn der Pfarrer und der Alt-Wirt vom «Kreuz» alles daran setzten, Frau Hodel ins Boot für die Seniorenbeiz zu holen, wenn der Kirchenchor von Trimstein sie als Dirigentin will, der Alt-Wirt sie neulich ins Personal des Badi-Restaurants in Grosshöchstetten aufnimmt, sie in Grosshöchstetten einen Treff für Senioren und Seniorinnen aufbaut, dann hat das auch mit dem Charisma von Frau Hodel zu tun. Es stellt sich jemand zur Verfügung, der nicht nur von seiner Arbeit und seinem Einsatz her überzeugt, sondern jemand, der eine Seele einbringt.      

Die Tochter beim Textilen.

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